Magnete im 3D-Druck einbetten: die Maker-Anleitung
Kurz erklärt: Kleine Neodym-Magnete lassen sich während oder nach dem Druck in Aussparungen einsetzen – für magnetische Verschlüsse, modulare Bauteile und austauschbare Teile. Wichtig sind saubere Toleranzen und die richtige Polung.
Zwei Methoden
- Pause-at-Height: Druck an der passenden Höhe pausieren, Magnet einlegen, weiterdrucken
- Einpressen/Einkleben: Aussparung vorsehen und Magnet nach dem Druck einsetzen
Toleranzen & Passung
Planen Sie die Aussparung 0,1–0,2 mm größer als den Magneten für eine saubere Presspassung. Für dauerhaften Halt zusätzlich mit Sekundenkleber fixieren.
Polung nicht vergessen
Bei zwei zusammenpassenden Teilen müssen sich die Magnete anziehen. Markieren Sie die Pole vor dem Einsetzen. Passende Größen: kleine Scheibenmagnete und Quadermagnete.
Magnete für den 3D-Druck: zu den kleinen Scheibenmagneten Ø 1–10 mm.